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Malteser Hennef

Bundesgesundheitsminister übt Wiederbelebung mit 180 Schülern in Hennef

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe besuchte am 4. Oktober 2016 die Gesamtschule Hennef Meiersheide, um mit 180 Schülerinnen und Schülern Wiederbelebungsmaßnahmen zu üben.

06.10.2016
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe lässt sich von Schülerinnen und Schüler die Wiederbelebung auf der Bühne zeigen...
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe lässt sich von Schülerinnen und Schüler die Wiederbelebung auf der Bühne zeigen...
...und erklären
...und erklären
Auch Gerald Asamoah ist beim Reanimationstraining dabei. Der ehemalige Nationalspieler und Vorstand der Gerald Asamoah Stiftung für Herzkranke Kinder ließ es sich nicht nehmen, den Schülern Fragen zu seiner sportlichen Laufbahn zu beantworten.
Auch Gerald Asamoah ist beim Reanimationstraining dabei. Der ehemalige Nationalspieler und Vorstand der Gerald Asamoah Stiftung für Herzkranke Kinder ließ es sich nicht nehmen, den Schülern Fragen zu seiner sportlichen Laufbahn zu beantworten.
Rund 180 Teilnehmer der 7. Klasse drückten gemeinsam mit Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und weiteren Gästen im Takt von „Get Lucky“  ihre Übungspuppen. Auch Diözesangeschäftsführer Martin Rösler übte fleißig mit neben dem Bürgermeister der Stadt Hennef, Klaus Pipke, Schulleiter Wolfgang Pelz, Dr. Heidrun Thaiss sowie Prof. Dr. Bernd Böttiger, Vorsitzender des Deutschen Rates für Wiederbelebung und Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin der Uniklinik Köln.
Rund 180 Teilnehmer der 7. Klasse drückten gemeinsam mit Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und weiteren Gästen im Takt von „Get Lucky“ ihre Übungspuppen. Auch Diözesangeschäftsführer Martin Rösler übte fleißig mit neben dem Bürgermeister der Stadt Hennef, Klaus Pipke, Schulleiter Wolfgang Pelz, Dr. Heidrun Thaiss sowie Prof. Dr. Bernd Böttiger, Vorsitzender des Deutschen Rates für Wiederbelebung und Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin der Uniklinik Köln.

Die Gesamtschule Hennef Meiersheide setzt sich seit Jahren dafür ein, ihre Schülerinnen und Schüler sowie das Kollegium regelmäßig in der Laienreanimation zu schulen. Die Schule arbeitet dabei eng mit den Maltesern sowie dem DRK vor Ort zusammen. Reanimation als Unterrichtsfach verfolgt das Ziel, die Überlebenschance in Notfällen zu erhöhen und das Selbstbewusstsein wie auch die Fähigkeiten von Schülerinnen und Schülern zu stärken, um schnellstmöglich und adäquat in Notfallsituationen helfen zu können. Die Malteser unterstützen das Engagement der Schule regelmäßig unter anderem mit Erste-Hilfe Schulungen. Zudem stellten sie eine Beatmungspuppe zur Verfügung, damit an der Schule jederzeit die Wiederbelebung geübt werden kann. „Wir unterstützen das Reanimationstraining weil wir es wichtig finden, dass alle Schülerinnen und Schüler lernen zu reanimieren, um ihnen im Ernstfall die Angst zu nehmen und die Zuversicht zu geben, sofort zu helfen“, so Martin Rösler, Geschäftsführer der Malteser im Erzbistum Köln. „Würde nach jedem Herz-Kreislauf-Stillstand sofort mit der Herzdruckmassage begonnen, könnten jedes Jahr mehr als 10.000 Leben in Deutschland gerettet werden“, erklärt Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die ebenfalls am Reanimationstraining teilnahm.

Nachdem Schülerinnen und Schüler die Wiederbelebung auf der Bühne anhand des gelernten Musters „Prüfen – Rufen – Drücken“ erklärt haben, wurde gemeinsam geübt. Rund 180 Teilnehmer der 7. Klasse drückten gemeinsam mit Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe im Takt von „Get Lucky“  ihre Übungspuppen. Auch Diözesangeschäftsführer Martin Rösler übte fleißig mit neben dem Bürgermeister der Stadt Hennef, Klaus Pipke, Schulleiter Wolfgang Pelz, Dr. Heidrun Thaiss, dem ehemaligen Nationalspieler und Vorstand der Gerald Asamoah Stiftung für Herzkranke Kinder, Gerald Asamoah sowie Prof. Dr. Bernd Böttiger, Vorsitzender des Deutschen Rates für Wiederbelebung und Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin der Uniklinik Köln.

In Kooperation mit der BZgA und unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe setzt sich das „Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung“ (NAWIB) dafür ein, das Wissen über Laienreanimation in Deutschland zu erhöhen und zu zeigen: Wiederbelebung ist ganz einfach, jeder kann Leben retten. Im Ernstfall genügen wenige Schritte: Prüfen. Rufen. Drücken. Mit bundesweiten Aktionen und einer Informationskampagne soll auf diese Botschaft aufmerksam gemacht werden. Hinter dem Bündnis stehen zahlreiche Fachgesellschaften und Hilfsorganisationen, die sich für die Stärkung der Laienreanimation einsetzen, darunter auch der Malteser Hilfsdienst e.V.

Weitere Informationen

Unser Spendenkonto: Malteser Hilfsdienst e.V.  |  Pax-Bank  |  IBAN: DE48370601931201210204  |  BIC / S.W.I.F.T: GENODED1PA7